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Mehr USB-Schlüssel bei LaCie

14. Januar 2010 um 07:54 Uhr von Roger Di Stefano

LaCie erweitert sein Sortiment an USB-»Keys« – Flashspeicher in Schlüsselform – um zwei weitere Modelle. Bis zu 32 GByte Speicherkapazität werden geboten.

LaCie CookeySchon im März des letzten Jahres hatte LaCie mehrere USB-Sticks beziehungsweise MicroSD-Kartenleser in Form von Schlüsseln auf den Markt gebracht (siehe »LaCie: USB-Sticks für den Schlüsselbund«). Der Vorteil dieses Formfaktors: Die Speicher verschwinden nicht in (Hosen-) Taschen, werden vielleicht mitgewaschen oder gehen anderweitig verloren, sondern hängen bei allen anderen Schlüsseln griffbereit am Bund.

Zwei neue Modelle stellt LaCie nun vor: den »Whizkey« und den »Cookey«. Sie unterscheiden sich lediglich durch die Form des Griffs. Nutzer sollen sich wohl denjenigen aussuchen können, der zu anderen vorhandenen Schlüsseln passt. Laut LaCie sind die Sticks beziehungsweise die vergoldeten Kontakte äußerst robust und wasserfest.

LaCie WhizkeyDie Speicher werden mit 4, 8, 16 und 32 GByte Speicherkapazität auf den Markt kommen. Angegeben wird nur die Lesegeschwindigkeit mit maximal 30 MByte pro Sekunde. Die Preise liegen zwischen 20 (4 GByte) und 100 Euro (32 GByte). Als Dreingabe erhalten Käufer noch ein Zweijahres-Abonnement (4 GByte) beim Online-Speicherdienst Wuala.com.

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Transcend: 400X CompactFlash mit 64 GB

9. Dezember 2009 um 07:54 Uhr von Roger Di Stefano

Transcend kündigt 400X schnelle CompactFlash-Karten mit bis zu 64 GByte Speicherkapazität an – für JPG-Fotos überdimensioniert, aber für Videoclip-Filmer und Paparazzis ein ordentliches Reservoir.

Transcend erweitert seine Produktlinie der Compact-Flash-Karten mit der Modellserie »400X«, die wahlweise 16, 32 oder 64 GByte Speicherkapazität bieten. Die neuen Kekse verfügen laut Hersteller über eine Übertragungsrate von bis zu 90 MByte/Sekunde beim Lesen und 60 MByte/Sekunde beim Schreiben. Diese Speicherkarten sind für professionelle und semi-professioneller Fotografen gedacht, die viel Speicher auf einer Karte benötigen.

Schnelle CF-Karten von Trancend

Transcends »400X« CompactFlash-Karten werden im 4-Kanal-Modus unter Anwendung von Ultra DMA (UDMA 6) betrieben. Ferner sind sie 100% kompatibel zur CompactFlash 4.1 Spezifikationen. Ausgestattet ist diese Modellreihe mit schnellen Flashcontrollern und NAND Flash Speicherchips. Jede Karte nutzt das integrierte ECC-Verfahren, das automatisch Übertragungsfehler entdeckt und behebt. Die Transcend 400X CF-Karten verwenden den Wear-Leveling-Algorithmus für eine lange Betriebsdauer, auf die der Hersteller eine Garantie von 30 Jahren gibt.

Die Speicherkarten sind in folgenden Varianten erhältlich: Die 16 GByte Karte kostet 73,50 Euro, die 32 GByte-Version 146,50 Euro. Die Compact-Flash-Karte 400x mit 64 GByte wird für 297,- Euro angeboten.

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Schnellere SD-Cards in Aussicht

2. Dezember 2009 um 07:54 Uhr von Roger Di Stefano

Die SD-Spezifikation 4.0 verspricht für SD-Memory-Cards eine deutlich höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 300 MByte/s. Im Frühjahr 2010 soll sie fertig sein.

Wie Nikkei Electronics Asia berichtet, arbeitet die SD Association an der Standardisierungs-Version 4.0 für die Speicherkarten. Die künftigen Karten werden dann eine Datenübertragungsrate von bis zu 300 MByte/s bieten – derzeit werden maximal knapp über 100 MByte pro Sekunde geschrieben und gelesen. Für den Geschwindigkeitsschub ist ein weiterer Pin nötig, der dann die Datenübertragung via LVDS (Low Voltage Differential Signaling) übernimmt.

Die SD Association legt bei SD 4.0 freilich Wert auf Abwärtskompatibilität: Die künftigen SD-Karten werden genauso aussehen wie bisherige, lediglich die Stechverbindung wird geändert. Mit älteren Slots sind die 4.0-Karten zwar zu lesen und zu beschreiben; auch bisherige SD-Karten passen in neue Slots, die Geschwindigkeit liegt dann aber eben bei 104 MByte/s.

SD-4.0-Karten sollen eine maximale Speicherkapazität von 2 TByte bieten, zudem will man die Verschlüsselung verbessern. Die Rede ist von einem 128-Bit-Schlüssel, der Algorithmus ist noch nicht bekannt.
Grafik: techon.nikkeibp.co.jp

Vergleich zwischen den bisherigen und den künftigen SD-Karten

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SSD-ExpressCard mit Verschlüsselung

17. November 2009 um 07:54 Uhr von Roger Di Stefano

Die nach eigenen Angaben erste SSD-Karte mit Verschlüsselung zum Einstecken in den ExpressCard-Slot kommt von Verbatim. Enthaltene Daten werden mit 256-Bit-AES-Hardwareverschlüsselung gesichert.

In Kapazitäten von 16 und 32 GByte bringt Verbatim seine SSD Secure ExpressCard in den Handel. Verbatim hat dabei der SSD ExpressCard eine Hardware-Verschlüsselung verpasst. »Unser Ziel ist es, mit innovativen Produkten, die gleichzeitig den Sicherheitsaspekt integriert haben, dem stark wachsenden Bedarf nach sicheren mobilen Speicherlösungen gerecht zu werden«, kommentiert Hans-Christoph Kaiser von Verbatim den Produktstart.

Verbatims SSD SecureExpress CardsGesichert werden die auf der Karte abgelegten Dateien nach dem 256-Bit Advanced Encryption Standard (AES). Bei der Wahl des Zugangskennworts gibt sich das System nicht mit laschen Passwörtern zufrieden: Ein Mix aus Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen ist Pflicht. Auch Gäste-Passwörter sind zu vergeben, damit ist der Speicher für andere Anwender ganz oder teilweise freizugeben, ohne dass man das Master-Passwort weitergeben muss. Weitere Sicherheitsfunktion: Kommt die Karte abhanden und wird das Passwort zehnmal falsch eingegeben, formatiert sich der Speicher automatisch selbst.

Schreib- und Lesegeschwindigkeiten gibt Verbatim leider nicht an. Das Standardmodell ohne Verschlüsselungs-Funktion bringt es laut Hersteller beim Lesen auf 120 MByte und beim Schreiben auf 30 MByte pro Sekunde. Man kann davon ausgehen, dass die AES-Version nicht an diese Geschwindigkeiten heranreicht. Die SSD Secure Express Card ist kompatibel zu den Betriebssystemen Windows XP/Vista und Windows 7. Die 32-GByte-Variante kommt auf 160 Euro, eine 16-GByte-Version kostet 100 Euro.

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[IFA] Sony: Memory-Sticks mit XC-Technik

7. August 2009 um 07:54 Uhr von Roger Di Stefano

Nachdem Toshiba die ersten SDXC-Karten angekündigt hat, zieht Sony nach und stellt einen »Memory Stick XC« vor. Auch er soll auf exFAT basieren und deutlich mehr Speicherkapazität als bisherige Sony-Sticks bieten.

2 TByte Speicherplatz: Sonys Memorystick XC-HG Duo

»XC« (eXtended Capacity) ist das Format der Zukunft, zumindest für Speichermodule in Hosentaschengröße. Toshiba hat die erste SDXC-Card in der Größe einer herkömmlichen SD-Karte bereits angekündigt (siehe »Erste SDXC-Karte kommt von Toshiba«). Da lässt Sony nicht lange auf sich warten und stellt einen »Memory Stick XC« vor.

Der Stick hat mit Toshibas künftigen Mini-Speichern einige Gemeinsamkeiten: Wie die SDXC-Karten auch bietet Sonys Modul von 64 GByte bis zu 2 TByte Speicherkapazität. Ebenfalls zum Einsatz kommt das Dateisystem exFAT (Extended FAT File System). Die XC-Micro-Versionen sollen bei Sony gleich in mehreren Memory-Stick-Modellreihen Einzug halten, der Hersteller nennt sie Memory Stick XC Duo, XC-HG Duo, XC Micro und XC-HG Micro.

Während Toshiba sich derzeit auf XC-Speicher im SD-Kartenformat konzentriert, hält Sony die hochkapazitiven Speicher künftig auch für Handy- beziehungsweise Smartphone-Anwender bereit: Die »Micro«-Versionen entsprechen dem microSD-Format, sie sollen ebenfalls bis zu 2 TByte Speicherkapazität bieten. Mit dem Kürzel »HG« weisen sich XC-Sticks mit einer etwas höhere Datendurchsatzrate aus, Sony gibt bis zu 60 MByte pro Sekunde an. Preise und ein Erscheinungsdatum sind noch nicht bekannt.

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