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Computerbase.de testet billige USB-Sticks

30. Dezember 2010 um 14:10 Uhr von Samuel Barz

Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, was denn den Preisunterschied zwischen zwei von der Kapazität her identischen, aber im Preis total unterschiedlichen USB Sticks ausmacht, dann finden Sie in diesem Test eine Antwort: Kurztest: Billige USB-Sticks.

Es wird deutlich, dass die Lese-/Schreibgeschwindigkeit bei billigen USB-Sticks erheblich schlechter ist! Wenn Sie das schon selber für Ihre Datentransfers im Alltag für unpkratisch ansehen, dann muten Sie so etwas auch nicht Ihren Kunden zu. Investieren Sie in ein Werbegeschenk, an dem Ihre Kunden auch Freude haben. Gerade weil USB Sticks immer größere Speicherkapazitäten haben, und die Datenmengen heutzutage immer größer werden, sind schnelle Übertragungsraten wichtiger denn je.

Informieren Sie sich auf unserer Flashspeicher (Flash Memory) Infoseite über die verfügbaren USB Speicher. Wir machen Ihnen dann gerne ein Angebot zu Ihrem wirklich attraktiven und individuellen USB-Stick-Werbegeschenk.

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Computerbase.de testet USB Stick mit USB3.0 und 32GB

10. November 2010 um 10:33 Uhr von Samuel Barz

Die ersten USB3.0 Produkte kommen langsam auf den Markt. Wir beobachten natürlich sehr interessiert, was es hier an neuen Produkten auch für den Werbeartikel-Markt gibt.
Hier mal ein Test der Seite www.computerbase.de zu dem „Mach Xtreme Technology FX USB 3.0 Pen“ mit 32GB:
http://www.computerbase.de/artikel/laufwerke/2010/test-mach-xtreme-technology-fx-usb-3.0-pen/

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LaCie XtremKey: USB-Stick trotzt Feuer, Druck, Kälte und Wasser

10. November 2010 um 09:38 Uhr von Samuel Barz


LaCie XtremKey

LaCie XtremKey

Dieser USB-Stick lässt sich zwar braten, aber zur Zwischenmahlzeit eignet er sich eher nicht – vor allem, weil er so stabil ist, dass ihm Messer und Gabel wenig anhaben können. Der Hersteller LaCie hat den XtremKey vorgestellt, das ist ein USB-Stick, der extreme Temperaturen genauso aushält wie Druck und Wasser. Die Sommerhitze steckt der XtremKey locker weg, laut Hersteller hält er maximal 200 Grad Celsius aus – damit kann der Stick auch aus Versehen in die Bratpfanne fallen.

Der LaCie XtremKey trotzt dem Druck eines Zehn-Tonnen-LKW. Das liegt am zwei Millimeter dicken Metallmantel, der den Stick umgibt. Er besteht aus Zamak, einer Zinkdruckguss-Legierung, die auch bei sehr geringer Dicke eine hohe Festigkeit erreicht. Die Kappe ist verschraubt und mit einer Dichtung versehen. Mit dem Stick lässt sich auch tauchen, zumindest bis zu 100 Meter Wassertiefe. Sporttauchgänge sollten also ohne Probleme möglich sein. Extremen Frost übersteht der XtremKey auch, zumindest bis zu 50 Grad unter Null.

Den ab August erhältlichen XtremKey gibt es in Speichergrößen von 8 bis 64 Gigabyte. Der Stick speichert die Daten mit bis zu 30 Megabit pro Sekunde (Mb/s) am USB 2.0-Port, die maximale Lesegeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei 40 Mb/s. In der Hosentasche könnte der Stick aufgrund der Form und der Größe aber stören. Der durchaus elegante und hochwertig aussehende XtremKey ist nicht ganz billig, LaCie gibt 50 Euro als Einstiegspreis für die kleinste Variante an.

Auch bei uns ab sofort erhältlich

 




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USB-Stick und kostenloses Tool zur Win7-Installation

8. September 2010 um 07:54 Uhr von Samuel Barz

Das kostenlose OStoGo soll ein praktisches Tool sein, um mit dem USB Flash Drive Windows 7 auf Geräte ohne optisches Laufwerk zu übertragen.

USB-Stick mit fünf Speicherkapazitäten.Das neue UFD (USB Flash Drive) C008 von ADATA wird in fünf verschiedenen Kapazitäten angeboten, 2, 4, 8, 16 und 32 GB. Der Stick verfügt über eine Slider-Mechanik, womit sich der USB-Anschluss nach vorne aus dem Gehäuse schieben lässt. Wird er nicht mehr benötigt, wird der Anschluss im Gehäuse versenkt und soll so vor Staub und Schmutz sicher sein. Der C008 verfügt über USB 2.0 und ist 10 Gramm leicht. Seine Abmessungen betragen 59.95 x 19.83 x 8.85 mm (LxBxH).

Unterstützt werden Windows 98/98SE/ME/2000/XP/Vista/7, Mac OS 9.0 oder Linux Kernel 2.4. Als Farbvarianten hat sich ADATA blau/weiß und schwarz/rot ausgedacht. Eine Öffnung, zum Anbringen eines Bandes, ist vorhanden. Die matte Oberfläche soll Schmutz abweisend und sehr robust gegen Kratzer sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt für 4 GB 8,90 Euro und für 8 GB 16,99 Euro.

Als Ergänzung zum USB Flash Drive (UFD) stellt ADATA die Software UFDtoGo kostenlos zum Download bereit. Mit ihr können wichtige Daten auf jedem PC abgerufen werden. Verlässt man den Computer, werden die Daten durch einen gesperrten Bildschirmschoner vor unbefugter Einsicht geschützt. Speicherplatz wird durch Komprimierung gespart. Das ebenfalls kostenlose OStoGo soll ein praktisches Tool sein, um mit dem USB Flash Drive Windows 7 auf Geräte ohne optisches Laufwerk zu übertragen. OStoGo verwandelt dazu das USB Flash Drive in drei Schritten in ein bootfähiges Windows 7 Installationswerkzeug:

1. Windows 7 Installations-CD in das optische Laufwerk des PCs einlegen.

2. USB Flash Drive an den PC anschließen.

3. Im Assistenten das richtige Laufwerk auswählen und Start drücken. Das Windows 7 Setup wird vollständig auf das USB Flash Drive übertragen und das Betriebssystem lässt sich danach direkt vom Stick installieren.

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Victorinox: Knack das Taschenmesser

12. März 2010 um 07:54 Uhr von Samuel Barz

Es mag eine PR-Aktion sein, aber sie dürfte für Aufsehen sorgen. Die Firma Victorinox, Hersteller des berühmten Schweizer Taschenmessers, fordert Cracker auf, ihren biometrischen USB-Stick zu knacken. Dem Sieger winkt eine stolze Prämie.

Auf den ersten Blick klingt es komisch, dass Victorinox, eigentlich für seine vielseitigen Taschenmesser bekannt, seine Hardware knacken lassen will. Andererseits geht es dabei aber auch um das Modell mit eingebautem biometrischen USB-Stick. Der Hersteller ist sich so sicher, dass der Stick unknackbar ist, dass er ein Preisgeld von 100.000 britischen Pfund auslobt.

Die Teilnahmebedingungen sind einfach: Wer es innerhalb von zwei Stunden schafft, an die Daten auf dem Stick zu gelangen, bekommt das Preisgeld.

Im Original lautet der Aufruf, das Taschenmesser zu knacken, wie folgt:

„Calling all computer whizzes, programming champions and coding kings: imagine a storage device that thinks it’s a hard drive and is completely un-hackable. Don’t think it is possible? Prove Victorinox wrong by breaking the code and win £100,000.“

Schon auf der CES in Las Vegas hatte Victorinox den dortigen Messeteilnehmern die gleiche Herausforderung gestellt. Stolz verkündet man nun, dass sich in dieser Zeit 45 Besucher an dem Schweizer Taschenstick versucht hatten – allesamt ohne Erfolg.

Wer meint, es besser zu können, kann sich hier registrieren. Das Event findet am 25. und 26. März im Flagship-Store in London statt.

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Schnelle und große USB-Sticks von Corsair

2. März 2010 um 07:54 Uhr von Samuel Barz

Corsair stellt heute auf der CeBIT eine Familie von USB-Sticks vor. Die Reihe mit dem Namen Voyager GTR soll große Kapazitäten mit hohen Geschwindigkeiten von bis zu 34 MB/s kombinieren, während ein Gummiüberzug auch vor Spritzwasser schützen soll.

Die hohen Geschwindigkeiten von bis zu 34 MB/s (lesend) und 28 MB/s (schreibend) am USB-2.0-Interface sollen die neuen Laufwerke der Serie Voyager GTR dank einer Quad-Channel-Architektur erreichen. Aus Corsairs Sicht stellen die neuen USB-Sticks so den optimalen Kompromiss zwischen der Robustheit eines USB-Sticks und der Geschwindigkeit einer klassischen externen Festplatte dar.

Die Flash Voyager GTR-Laufwerke werden in den Speicherdichten 32 GB, 64 GB und 128 GB erhältlich sein. Ein widerstandsfähiges und wasserabstoßendes Gummigehäuse soll das Laufwerk vor Schäden schützen. Die Flash Voyager GTR Series ist ab sofort weltweit bei allen Vertriebs- und Fachhändlern von Corsair erhältlich und wird mit beschränkter Zehnjahresgarantie vertrieben. Das Modell mit 128 GB ist bereits in den Preissuchmaschinen aufgetaucht und soll dort ab ca. 280 Euro kosten.

Corsair auf der CeBIT: Halle 15, Stand D56 (Planet Reseller)

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Safe Card Pro: USB-Stick im Kreditkartenformat

24. Februar 2010 um 07:54 Uhr von Samuel Barz

Die auf extrem dünne USB-Speichermedien im Kreditkartenformat spezialisierte Firma Walletex stellt auf der CeBIT 2010 ihre neue Safe Card Pro vor.

Safe Card Pro von Walletex

Das USB-Speichermedium ist mit einem leistungsstarken „Crypto Chip“ ausgestattet, der den Inhalt verschlüsselt. Der Chip hat sich laut Hersteller in verschiedensten Tests als resistent gegen physikalische und elektronische Einbruchversuche erwiesen. Walletex hat diese Karte mit mehreren Sicherheitsfunktionen ausgestattet, um sie auch in Deutschland ins Rennen um die elektronische Gesundheitskarte schicken zu können. Zudem eignet sich die Security-Karte auch als Zero-Footprint Token für eBanking oder als Zugangsausweis für Gebäude und Computer. Auch RFID beherrscht die Karte, die mit denselben Abmessungen wie die Kundenkarten von Krankenkassen und Kreditinstituten ausgestattet ist. Im Formatrahmen integriert ist der USB-Adapter, der sich ausziehen lässt.

USB-Speichermedien im Kreditkartenformat

Auf der Safe Card Pro sind in der Standardversion 16 GByte Flash-Speicher integriert. Eine 32-GByte-Version ist geplant. Sicherheitsrisiken, die mit dem Gebrauch von auf dem Computer installierter Software verbunden sind, werden vermieden. Die Kommunikation läuft ausschließlich über die USB-Schnittstelle. Die Karte ist robust wie eine Kreditkarte und wasserfest.

Walletex auf der CeBIT 2010: Halle 11 / Stand A43

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